Eine Erfolgsgeschichte trifft ihren Vater

Geburtstagsfeier mit dem Vater des Waldsee Rieden, Dr. Klinkhammer

 

In seinem Grußwort zur Eröffnung des Waldsees Rieden im August 1982 zeichnete der damalige Landrat Dr. Georg Klinkhammer eine positive Zukunftsbild für den Waldsee auf. Er sollte Recht behalten! Der Waldsee Rieden ist mittlerweile ein europäisches Badegewässer erster Güte, der zweitbeliebteste See in Rheinland-Pfalz und die Heimat eines hochwertigen Ferienparks mit zahlreichen zertifizierten 4- und 5-Sternehäusern.

Dies alles würde es in Rieden nicht geben, wenn damals nicht die Weichen für die heutigen Erfolge gestellt worden wären.

Klaus Geven (1.v.l.) mit Ehefrau (3.v.l.);  Heinz Lempertz (3.v.l.) mit Ehefrau (2.v.r.); Günther Thormann (5.v.l.) mit Ehefrau (4.v.l.);Michael Knopp ehemaliger Geschäftsführer der WfG mit Ehefrau (6.v.l.); Beigeordneter der Ortsgemeinde Volkesfeld, Thomas Schmitt; Ferienhausbesitzerin Beate Dahm-Schmitz; Kreisbeigeordneter Burkhard Nauroth; Verbandsvorsteher und VG-Bürgermeister Jörg Lempertz; Ortsbürgermeister Rieden, Andreas Doll; Eheleute Müller (2. u. 3. v. r.). Vorne der Ehrengast selbst, Landrat a.D. Dr. Georg Klinkhammer.


Aus diesem Grund hatte Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz die Protagonisten, die bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz damals mit der Aufgabe „Waldsee Rieden“ betraut waren,  zu einer kleinen Geburtstagsfeier und einer gemütlichen Kaffeetafel ins Ferienhaus Chalet am Waldsee nach Rieden eingeladen, zu der als Ehrengast natürlich auch der mittlerweile 93- jährige Landrat a.D. Dr. Georg Klinkhammer gekommen war.

 
Die obligatorische Geburtstagstorte durfte natürlich nicht fehlen

Neben einem Erinnerungsbuch mit der bildlich dokumentierten Entwicklungsgeschichte des Waldsees gab es natürlich eine große Geburtstagstorte zum Geburtstag.

In seiner Begrüßung betonte denn auch Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz, der zugleich auch Verbandsvorsteher des Fremdenverkehrszweckverband Riedener Mühlen ist, die „Tragweite der historischen Entscheidung, auf deren Erfolg wir in der jüngsten Zeit durch den Umbau des Sees zum europäischen Badegewässer und dem Bau des Ferienparkes aufsatteln durften“.

Sowohl die damalige Entwicklung, als auch die heutige positive Fortentwicklung zeigt nach den Worten des Landrates a.D. vor allem eines: „Wenn man an ein Projekt glaubt und hart für es kämpft, wird das damals noch unmöglich geglaubte Wirklichkeit. Ich freue mich, dass der Waldsee heute ein touristisches Leuchtturmprojekt ist, welches so viele Menschen und Gäste stets aufs Neue in seinen Bann zieht.“