Bohrungen sollen Klarheit bringen

Lempertz informierte über SWR Fernsehn
 


Der Mendiger Untergrund in den alten Bergbaugebieten wird seit geraumer Zeit genauer beleuchtet. An verschiedenen Stellen werden im nördlichen Rand der Vulkanstadt Bohrer niedergebracht, die die Erdschichten zuverlässig analysieren und Aufschlüsse über etwaige Hohlräume ergeben. Über den Sachstand der Bohrungen informierte sich vor Ort der Leiter des zuständigen Landesamtes, Prof. Dr. Ehses, gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Lempertz. Ebenso verfolgte der SWR aufmerksam die dortigen Aktivitäten der Bohrfirma. Die am Rand der Vulkanstraße stattfindenden Bohrungen werden in Kürze ausgewertet sein. Sollten größere Hohlräume angetroffen werden, werden diese im zweiten Schritt mit einem 3D-Laserscanner zentimetergenau vermessen. Daraus lassen sich sodann erste Handlungsempfehlungen ableiten. Die bisherigen Bohrungen an dieser Stelle unterstützen aber die Vermutung, dass dieser Bereich nahezu vollständig verfüllt wurde. Weitere Bohrungen folgen in Kürze, zunächst im Bereich Stalberskaul sowie der Hansastraße. Im Gespräch besprachen Bürgermeister Jörg Lempertz sowie Prof. Dr. Ehses das weitere Vorgehen, in der Hoffnung, dass das vom Land bewilligte Modellprojekt solange fortgeführt wird, bis eine vollständige Analyse des Mendiger Bereiches vorliegt.

 
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