Netzdialog 2013

„Virtuelle Kommune Verbandsgemeinde Mendig“
Landes- und bundesweit einzigartig

 

Bürgermeister Lempertz stellte das einzigartige Leuchtturmprojekt am 12.11.2013 auf der Veranstaltung „Netzdialog 2013“ in der Sparkassenakademie Schloss Waldhausen in Budenheim vor. Der Netzdialog ist eine Veranstaltung des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur, an der erfolgreiche Projekte und Best Practice Lösungen, die in Kommunen bereits erfolgreich zum Einsatz kommen vorgestellt und präsentiert werden. Auf Nachfrage des Ministeriums war es für Bürgermeister Lempertz eine Selbstverständlichkeit gemeinsam mit Herrn Bürgstein – Kommunales Gebietsrechenzentrum Koblenz das in Rheinland-Pfalz und wohl auch bundesweit einzigartige Modellprojekt –Virtuelle Kommune Mendig - der Gastgeberin des „Netzdialoges 2013“ Frau Staatssekretärin Raab und über 100 Bürgermeistern, Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung vorzustellen.

 


von links nach rechts:
Prof.Dr.Bernd W.Wirtz (Dt. Uni für Verwaltungswissenschaften), Speyer; Beate Lohmann, (Abteilungsleiterin
Bundesministerium des Innern), Heike Raab (Staatssekretärin Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur), Jörg Lempertz (Bürgermeister Verbandsgemeinde Mendig), Klaus Jensen (Oberbürgermeister Stadt Trier)

Die Verbandsgemeinde Mendig hat sich den Forderungen und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürgern nach „mehr“ Datenschutz und Sicherheit gestellt und alle Server/Daten in die sichere Hülle des Gebietsrechenzentrums Koblenz verlagert. In der Verbandsgemeindeverwaltung werden vor Ort keine Daten mehr vorgehalten, die evtl. durch Diebstahl, Brand etc. abhanden- oder vernichtet werden könnten. Die Daten werden von Mendig über das Hochgeschwindigkeitsnetz der Kommunen – Kommunalnetz rlp – ins Rechenzentrum übertragen. Der vom Bundesamt für Informationstechnik und Sicherheit geforderte Grundschutz, der zwischenzeitlich auch in viele gesetzliche Bestimmungen festgeschrieben wird, wurde durch die Virtualisierung umgesetzt. Durch den konsequenten Umzug ins Gebietsrechenzentrum Koblenz konnten erhebliche Investitionskosten im Hinblick auf durchzuführenden Baumaßnahmen, Zugangsbarrieren, Brandmelde- und Löschanlagen, Klimatisierungsanlagen etc. vermieden werden. Weitere erfolgsversprechende Synergien stehen bereits an.

 
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