Erste Ehrenmatskarten durch Bürgermeister Lempertz überreicht

Die ersten Ehrenmatskarten in der Verbandsgemeinde Mendig konnten schon 8 Wochen nach der Einführung der Karte an "Ehrenamtler" übergeben werden.

 

Verbandsgemeindebürgermeister Jörg Lempertz  freute sich im Rahmen einer kleinen Feierstunde die ersten Ehrenamtskarten in der Verbandsgemeinde  Mendig an engagierte „Ehrenamtler“ überreichen zu dürfen.

Am 1. Oktober. 2015 hatte die Verbandsgemeinde Mendig nach Unterzeichnung einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz, die landesweite Ehrenamtskarte eingeführt. „Wir können stolz darauf sein, dass wir heute bereits die ersten  Ehrenamtskarten an verdiente Persönlichkeiten überreichen dürfen“, so Bürgermeister Jörg Lempertz zum Beginn der Feierstunde im Historischen Sitzungssaal der VG Mendig. „ Das zeigt auf eindrucksvolle Weise das große Engagement in unserer Heimat.“

Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz und Büroleiter Peter Moskopp überreichen im Historischen Sitzungssaal die ersten Ehrenamtskarten in der VG Mendig an: v.l.n.r. Harald Heinemann, 1. Vorsitzender SG Eintracht Mendig/Bell;  Hermann Krings, DFB-Vereinsmanager & Jugendleiter SG Eintracht Mendig/Bell und Bettina Thelen, Evangelische Kirchengemeinde Mendig

So konnte Bettina Thelen als erste Frau in der Verbandsgemeinde Mendig die Ehrenamtskarte aus den Händen von Bürgermeister  Jörg Lempertz in Empfang nehmen. Seit  Sommer 2014 engagiert sie sich beim Angebot der evangelische Kirchengemeinde in Mendig beim Projekt Hausaufgabenbetreuung. Kinder aus den 1. und 2. Schuljahren kommen hier täglich zusammen, um gemeinsam zu Mittag zu essen und die Hausaufgabe unter Anleitung zu erledigen.
„Es geht um mehr als nur um Hilfe bei den Schulaufgaben. Für die Kinder ist es wichtig auch ein Stück Geborgenheit in der Gruppe zu erfahren“, beschreibt Frau Thelen die Arbeit, die sie mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern –wie Sie extra betont-  bei der evangelischen Gemeinde gerne leistet.

Ähnlich sieht die Arbeit von Hermann Krings aus, der als Jugendleiter bei der Eintracht Mendig/Bell für 260 Jugendliche eine große Verantwortung trägt. Neben der Organisation des gesamten Jugendbereichs, kommt es auch schon einmal vor, dass er bei Krankheit oder wegen beruflicher Verhinderung von Trainern auch als Jugendtrainer  von Zeit zu Zeit in die Bresche springt. Auch als Schiedsrichter erfüllt er für den Verein in den regionalen Ligen seine Aufgaben. Hermann Krings lebt für den Fußball. Nach fast über 10 Jahre bei der Eintracht im Volleyball zu Hause, verspürt er nun ganz klar seit vielen Jahren wieder seine Leidenschaft zum Fußballsport. „Diese Leidenschaft braucht man auch“, betont Hermann Krings auf die Frage nach seinen umfangreichen Aufgaben im Verein. „Die Koordination von 17 Jugendmannschaften verlangt da einem schon einiges ab. Aber die Lust im Verein zum Gelingen und zum Erfolg bei zu tragen bleibt gerade dadurch immer vorhanden.“

Genau das ist auch der Antrieb von Harald Heinemann, der als 1. Vorsitzender alle Fäden des Vereins in der Hand hält. Als 1. Vorsitzender führt er die Geschäfte des Vereins und kümmert sich in dieser Funktion dabei um ein breites Aufgabenspektrum, welches von der Sponsorengewinnung bis hin zum Spielbetrieb reicht. „Die umfangreichen Tätigkeitsfelder im Verein müssen zusammenkommen und passen“, führt Heinemann aus. Dazu bildet man bei der SG bestimmte Arbeitskreise, deren Ergebnisse anschließend in die Tat umgesetzt werden. Und Harald Heinemann ist dafür verantwortlich, als Vorsitzender eines Vereins mit über 1500 Mitgliedern. „Der Kontakt zu den Spielern ist mir trotz den vielen und zeitaufwendigen administrativen Aufgaben, immer noch das Wichtigste. Denn die Spieler sind der Grund, warum wir das alles tun“, erklärt Harald Heinemann seinen Einsatzwillen für die SG Eintracht Mendig/Bell.

An der Feierstunde im Rathaus der Verbandsgemeinde konnte Bernd Krayer leider nicht teilnehmen. Auch er ist unter den ersten in der Verbandsgemeinde, die die Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz beantragt haben. Als Vorsitzender des SV Eintracht Mendig 1888 e.V., der mit dem TUS Grün-Weiß Mendig und dem SV Bell die Fußballgemeinschaft SG Eintracht Mendig/Bell bildet, verantwortet er unter anderem die Liegenschaften des Vereins, wie das vereinseigene Stadion mit dem Kunstrasenplatz in der Brauerstraße. Er sorgt dafür, dass der Trainings- und Spielbetrieb auf den Vereinsplätzen in Mendig und Bell reibungslos funktioniert. Und das ist bei 21 aktiven Mannschaften kein Job, den man mal eben nebenher erledigen kann.

„Mit der Ehrenamtskarte wertschätzen wir die Arbeit und den Einsatz aller, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen, zeigte sich Bürgermeister Jörg Lempertz sichtlich bewegt von den Leistungen aller „Ehrenamtler“.

Wichtig ist, dass die Menschen den Mut haben sich zum Ehrenamt zu bekennen. Ermutigen Sie Freunde und Kollegen in Ihren Vereinen und Institutionen; es Ihnen gleich zu tun und werben Sie für die Ehrenamtskarte“, war der abschließende Apell und zugleich Aufruf von Bürgermeister Lempertz; das landesweite Angebot, dass mit der Ehrenamtskarte verbunden ist, zu nutzen.

 

Am 1. Oktober. 2015 hatte die Verbandsgemeinde Mendig nach Unterzeichnung einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz, die landesweite Ehrenamtskarte eingeführt. „Wir können stolz darauf sein, dass wir heute bereits die ersten  Ehrenamtskarten an verdiente Persönlichkeiten überreichen dürfen“, so Bürgermeister Jörg Lempertz zum Beginn der Feierstunde im Historischen Sitzungssaal der VG Mendig. „ Das zeigt auf eindrucksvolle Weise das große Engagement in unserer Heimat.“

So konnte Bettina Thelen als erste Frau in der Verbandsgemeinde Mendig die Ehrenamtskarte aus den Händen von Bürgermeister  Jörg Lempertz in Empfang nehmen. Seit  Sommer 2014 engagiert sie sich beim Angebot der evangelische Kirchengemeinde in Mendig beim Projekt Hausaufgabenbetreuung. Kinder aus den 1. und 2. Schuljahren kommen hier täglich zusammen, um gemeinsam zu Mittag zu essen und die Hausaufgabe unter Anleitung zu erledigen.
„Es geht um mehr als nur um Hilfe bei den Schulaufgaben. Für die Kinder ist es wichtig auch ein Stück Geborgenheit in der Gruppe zu erfahren“, beschreibt Frau Thelen die Arbeit, die sie mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern –wie Sie extra betont-  bei der evangelischen Gemeinde gerne leistet.

Ähnlich sieht die Arbeit von Hermann Krings aus, der als Jugendleiter bei der Eintracht Mendig/Bell für 260 Jugendliche eine große Verantwortung trägt. Neben der Organisation des gesamten Jugendbereichs, kommt es auch schon einmal vor, dass er bei Krankheit oder wegen beruflicher Verhinderung von Trainern auch als Jugendtrainer  von Zeit zu Zeit in die Bresche springt. Auch als Schiedsrichter erfüllt er für den Verein in den regionalen Ligen seine Aufgaben. Hermann Krings lebt für den Fußball. Nach fast über 10 Jahre bei der Eintracht im Volleyball zu Hause, verspürt er nun ganz klar seit vielen Jahren wieder seine Leidenschaft zum Fußballsport. „Diese Leidenschaft braucht man auch“, betont Hermann Krings auf die Frage nach seinen umfangreichen Aufgaben im Verein. „Die Koordination von 17 Jugendmannschaften verlangt da einem schon einiges ab. Aber die Lust im Verein zum Gelingen und zum Erfolg bei zu tragen bleibt gerade dadurch immer vorhanden.“

Genau das ist auch der Antrieb von Harald Heinemann, der als 1. Vorsitzender alle Fäden des Vereins in der Hand hält. Als 1. Vorsitzender führt er die Geschäfte des Vereins und kümmert sich in dieser Funktion dabei um ein breites Aufgabenspektrum, welches von der Sponsorengewinnung bis hin zum Spielbetrieb reicht. „Die umfangreichen Tätigkeitsfelder im Verein müssen zusammenkommen und passen“, führt Heinemann aus. Dazu bildet man bei der SG bestimmte Arbeitskreise, deren Ergebnisse anschließend in die Tat umgesetzt werden. Und Harald Heinemann ist dafür verantwortlich, als Vorsitzender eines Vereins mit über 1500 Mitgliedern. „Der Kontakt zu den Spielern ist mir trotz den vielen und zeitaufwendigen administrativen Aufgaben, immer noch das Wichtigste. Denn die Spieler sind der Grund, warum wir das alles tun“, erklärt Harald Heinemann seinen Einsatzwillen für die SG Eintracht Mendig/Bell.

An der Feierstunde im Rathaus der Verbandsgemeinde konnte Bernd Krayer leider nicht teilnehmen. Auch er ist unter den ersten in der Verbandsgemeinde, die die Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz beantragt haben. Als Vorsitzender des SV Eintracht Mendig 1888 e.V., der mit dem TUS Grün-Weiß Mendig und dem SV Bell die Fußballgemeinschaft SG Eintracht Mendig/Bell bildet, verantwortet er unter anderem die Liegenschaften des Vereins, wie das vereinseigene Stadion mit dem Kunstrasenplatz in der Brauerstraße. Er sorgt dafür, dass der Trainings- und Spielbetrieb auf den Vereinsplätzen in Mendig und Bell reibungslos funktioniert. Und das ist bei 21 aktiven Mannschaften kein Job, den man mal eben nebenher erledigen kann.

„Mit der Ehrenamtskarte wertschätzen wir die Arbeit und den Einsatz aller, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen, zeigte sich Bürgermeister Jörg Lempertz sichtlich bewegt von den Leistungen aller „Ehrenamtler“.

Wichtig ist, dass die Menschen den Mut haben sich zum Ehrenamt zu bekennen. Ermutigen Sie Freunde und Kollegen in Ihren Vereinen und Institutionen; es Ihnen gleich zu tun und werben Sie für die Ehrenamtskarte“, war der abschließende Apell und zugleich Aufruf von Bürgermeister Lempertz; das landesweite Angebot, dass mit der Ehrenamtskarte verbunden ist, zu nutzen.

 
Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
"OK"