Grundschule Mendig - Computerlabor offiziell übergeben

Die Zukunft des Lernens hat in der Grundschule Pfarrer-Bechtel begonnen

 

Computerlabor der Grundschule Pfarrer-Bechtel Mendig offiziell übergeben.

Mendig. Ein großer Schritt in die Zukunft des neuen Lernens hat die Grundschule Pfarrer-Bechtel  getan. Insgesamt 25 Computerarbeitsplätze stehen seit dem 16. Dezember 2015 zur Verfügung. Der ehemalige Filmraum wurde eigens dafür umgerüstet. Für die neue Infrastruktur wurde der komplette Raum neu verkabelt und  ein Netzwerk installiert. Es wurden neue Möbel mit klappbaren Bildschirmen eingebaut Dazu ein zentraler Netzwerkdrucker und  -ganz klar- ein interaktives Smartboard an der Frontwand des Klassenraumes.


Große Freude und gespannte Aufmerksamkeit herrschte unter den Erstklässlern der Pfarrer-Bechtel-Grundschule in Mendig bei der Übergabe des neuen Computerlabors. Bürgermeister Jörg Lempertz freute  sich mit (v.l.n.r.) Konrektor Daniel Busch, Fachbereichsleiter Otmar Schüller und Rektor Matthias Jaklen über die neue Technik in der Grundschule

Konrektor Daniel Busch zeigte sich begeistert, was mit dieser neuen Technik alles umsetzbar ist. „Die Intensität des Lernens kommt damit in eine ganz neue Dimension“, erklärte er Bürgermeister Lempertz, der genauso angetan war von den Möglichkeiten dieses neuen Computerlabors.

In nur knapp 3 Monaten Umbauzeit ist es in gemeinsamer Planung und enger Zusammenarbeit zwischen Schule und VG-Verwaltung gelungen für die Schüler und die Schule etwas ganz neues und einmaliges zu realisieren.

Der Lernstoff ist durch die aktuellen Computerprogramme individuell auf jeden Schüler einstellbar und stimmt sich gleichzeitig auf das Lernverhalten des Kindes ein.

Für Konrektor Busch, der die Betreuung des Labors in der Schule verantwortet, eröffnen sich ganz neue Potenziale beim Lernen und der Vermittlung von Inhalten: „Die technische Affinität in der jungen Generation ist sehr ausgeprägt. Daher hat man bereits bei ersten Tests und Versuchen festgestellt, dass die Schüler viel schneller verstehen und lernen

Rektor Matthias Jaklen kann dies nur bestätigen. Für ihn schafft es den zusätzlichen Freiraum, mit speziellen und visuellen Übungshilfen, sich gezielt auch um die Lernschwachen noch intensiver zu kümmern. Ab dem Schuljahr 2016 wird der Unterricht an den Computerarbeitsplätzen Aufnahme in den Stundenplan für alle Klassen der Grundschule finden.


Zusammen mit den Schülern der 1. Klasse probierte Bürgermeister Jörg Lempertz dann ganz selbstverständlich die neue Technik mit ihren unzähligen Anwendungsmöglichkeiten selbst aus. „Lernen Spaß macht“, da waren sich, zum Ende dieser „virtuellen“ Schulstunde mit dem Bürgermeister, alle Kinder einig.

Dass dieses Vorhaben innerhalb kürzester Zeit realisiert werden konnte und auch technisch umzusetzen war, lag an der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Verwaltung und der Grundschule. Der Bürgermeister freute sich darüber und bekräftigte abschließend: „Dieses Projekt wird sicherlich für viele andere ein Beispiel sein, das „Schule“ machen wird. Es ist ein wegweisendes Projekt in der Region. Der Einsatz moderner Technik im Unterricht spielt für die Entwicklung der nächsten Generation eine ganz entscheidende Rolle. Nur so können wir gewährleisten, mit den allerbesten Voraussetzungen unsere Kinder fit für Zukunft zu machen!“

 
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