Erhalt und Ausbau der Autobahnpolizeistation in Mendig

Neubau einer Schießanlage für die polizeiliche Ausbildung
Investition von 5,9 Millionen Euro
Wirtschaftlichkeit war ausschlaggebend für Entscheidung.

 

 

Die Entscheidung zum zukünftigen Standort der Zentralen Polizeiautobahnstation (PASt) ist gefallen. Wie das Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz mitteilte, gaben in erster Linie strategische und wirtschaftliche Aspekte den Ausschlag für den Verbleib der Autobahnpolizei in Mendig und deren Erweiterung zur zentralen Polizeiautobahnstation.

Das Investitionsvolumen beträgt lt. Schätzung des Landesbetriebs für Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) rund 5,9 Millionen Euro. Diese schließen die Errichtung einer neuen Schießanlage für die polizeiliche Schießausbildung auf dem vorhandenen Grundstück ein. Das Areal in Mendig ist mehr als 36.000 qm groß und liegt unmittelbar an der A61 und der B262 als verbindende Verkehrsachse zur A48.

Bereits im Jahr 2011 hat der Verbandsgemeinderat Mendig einstimmig eine Resolution zum Erhalt der Polizeiautobahnstation Mendig beschlossen und an das Innenministerium gerichtet.

Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, freut sich: „Wir begrüßen den Entschluss des Innenministeriums zum Erhalt und insbesondere zur geplanten Erweiterung der Polizeiautobahnstation in Mendig. Seit über 30 Jahren ist die Dienststelle hier ansässig. Der Standort hat sich durch die zentrale Lage, die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks und die gelebte Partnerschaft zu benachbarten Einrichtungen wie die der Straßenmeisterei bewährt. Wir freuen uns auf eine gute und dauerhafte Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften der neuen zentralen Dienststelle in Mendig.“


Foto: @kamasign/fotolia

 
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