Eiserne Hochzeit in Thür

Blums in Thür feiern Eiserne Hochzeit

 

Als Gertrud und Heinrich Blum vor 65 Jahren geheiratet haben, hatte die Hochzeitsgesellschaft einen weiten Weg zurück zu legen. Denn man heiratete in der Clemenskirche in Mayen und begab sich dann wieder auf den Weg zurück nach Thür um mit der Familie zu feiern.

Und dieser lange Weg sollte ein Synonym sein für die Ehe von Gertrud und Heinrich.

Früh hatte man sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um nach dem Kennenlernen auf dem Prinzenkrönungsball im Deutschen Haus in Mendig Ende August 1954 in den Hafen der Ehe ein zu laufen. Heute ist man froh und gut gelaunt gemeinsam diesen Tag der Eisernen Hochzeit zu erleben. Denn fast hätte das nicht funktioniert.
Denn Gertrud Blum war noch bis einige Tage vor dem Jubeltag im Krankenhaus in Trier gewesen und wurde dort operiert. „Ich habe alles darangesetzt, unbedingt vor dem Tag der Eisernen Hochzeit wieder zu Hause zu sein“, berichtet die Jubilarin entschlossen. Das ist ihr gelungen. Doppelten Glückwusch also. Mit ihr und ihrem Ehegatten Heinrich freuten sich gemeinsam am Jubeltag auch der erschienene „Hohe Besuch“. Neben Bürgermeister Lempertz und Ortsbürgermeister Reiner Hilger gratulierte auch der ebenfalls wieder genesene Pastor Ralf Birkenheier. Alles Gute.

 

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Pastor Ralf Birkenheier, Jubilarin Gertrud Blum, Ortsbürgermeister Reiner Hilger, Bürgermeister Jörg Lempertz und in der Mitte Jubilar Heinrich Blum freuten sich gemeinsam über das Leben, Gesundheit und den 65-jährigen Hochzeitstag der Blums aus Thür. Foto: VG Mendig


 
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