Praxis Bell in neuen Räumen

Praxis Bell bezieht Neubau in der Robert-Bosch-Straße in Mendig

 

Den Schritt gemacht zu haben, darüber ist Sandra Bell froh.  „Einen Neubau zu managen und sich gleichzeitig um die Patienten und die Praxis kümmern. Das verlangt einem schon einiges ab“,  erklärt die Inhaberin der Praxis Bell. „Wenn ich mir die neuen Räume ansehe, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das bringt uns gemeinsam mit unseren Patienten weiter“, freut sich Sandra Bell sichtlich stolz. Helle und großzügige Räume geben das Gefühl von Offenheit und Leichtigkeit. Sandra Bell ist examinierte Ergotherapeutin sowie fundiert ausgebildet in den Bereichen Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz sowie Hypnose. Sie bringt viel praktische Erfahrung sowie eine Bandbreite an Weiterbildungen mit. So hat man sich in der Behandlung, die mittlerweile von weiteren Kollegen unterstützt wird, mit der Behandlung von Demenz, Traumatisierungen, Depressionen sowie Ängsten, Phobien und Zwänge weiter auf neue Felder spezialisiert.

Bürgermeister Jörg Lempertz ist denn auch optimistisch, dass der Mut den nächsten Schritt hin zu einem Neubau für die Praxis sich zum Wohle der Patienten lohnen wird. Die Praxis Bell ist eine der wenigen ambulanten Praxen, die sich im Bereich der Ergotherapie auf den psychischen Aspekt spezialisiert hat. Bislang wird die Ergotherapie in der Psychiatrie meist nur in stationären Einrichtungen vertreten. Dabei liegt der Fokus auf der Steigerung der inneren Zufriedenheit sowie der Verbesserung der Lebensqualität. Um die Patienten dabei bestmöglich unterstützen zu können, greift Sandra Bell auf Behandlungsstrategien der Ergotherapie, der Psychotherapie als auch der Hypnose zurück. „Denn keine andere Therapieform arbeitet und verbindet Geist und Körper so stark wie die Hypnose“, beschreibt Sandra bell den verhaltenstherapeutischen Ansatz der Praxis. Nötige Fähigkeiten und Potenziale werden aktiviert und neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Diese kann beispielsweise bei starker Überforderung oder Stressansammlung sowie bei Migräne oder chronischen Schmerzzuständen genutzt werden.“Wir sind froh, mit unseren neuen Räumen in der Robert-Bosch-Straße auch unsere Potentiale und Möglichkeiten weiter zu entwickeln“, freut sich Frau Bell über die vor Ihr liegenden Herangehensweisen.

Bürgermeister Lempertz gratuliert ihr nach einem Rundgang durch die Praxisräume zu diesem nächsten Schritt in der Entwicklung der Praxis. „Nur, wenn wir Menschen haben, wie Sie, Frau Bell, wird sich das Angebot in unserer Region verbessern und die hier lebenden Menschen sich weiter wohl und gut aufgehoben fühlen.“

 
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