Schreinerei Maria Laach investiert in neuen Produktionsstandort Bell

Alles läuft nach Plan.

- Bauleitung bestätigt planmäßigen Bauverlauf.

- Neuer Produktionsstandort schafft Raum für die Kombination von handwerklicher Tradition und modernen Fertigungsmethoden mit ergonomischen Arbeitsabläufen.

 

Bei sonnigem und frühwinterlich kaltem Wetter überzeugten sich die Bauherren Marc André Seiler und Nela Guerreiro-Seiler vom Fortgang ihres Bauvorhabens im Gewerbegebiet "Am Rothen Berg" in Bell. Der für die Planung und Bauleitung verantwortliche Reinhold Euskirchen aus Mendig informierte vor Ort die ebenfalls eingeladenen Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, und Bernd Merkler, Ortsbürgermeister von Bell. Der Bauleiter bestätigte: "Wir liegen derzeit voll im Plan. Je nach Verlauf des Winters ist der Erstbezug der ersten Produktionshalle bereits im Januar möglich und die Fertigstellung des gesamten Bauprojekts für das Frühjahr 2017 vorgesehen."

Bauleiter informiert Besucher und Bauherren über den Fortgang der Arbeiten.V.li.n.re.: Reinhold Euskirchen (Bauleitung), Marc
André Seiler (Geschäftsführer Schreinerei Maria Laach), Nela Guerreiro-Seiler, Jörg Lempertz (Bügermeister der Verbandsgemeinde Mendig), Bernd Merkler (Ortsbürgermeister Bell).

Auf dem insgesamt 7.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen seit Beginn der Bauarbeiten im vergangenen Oktober zwei funktionale Stahlhallen. Zukünftig werden in Halle 1 auf 1.000 Quadratmetern Produktionsfläche hochwertige Massivholz- und Einbaumöbel nach individuellen Kundenwünschen mit handwerklichem Know.How gefertigt werden. Auf einer zweiten Etage sind darüber hinaus Räume für Verwaltung und Personal geplant. In einer zweiten, 800 Quadratmeter großen Stahlhalle, wird ein vollautomatisches Plattenlager entstehen. Eine computergesteuerte Plattensäge und hochpräzise Maschinen mit CNC-Steuerungstechnik werden den Automatisierungsgrad erhöhen und die Arbeitsprozesse verbessern. Ein großzügiger Hofbereich in der Außenfläche sowie die verkehrsgünstige Lage zur 1km entfernt liegenden A61 werden zukünftig den An- und Abtransport erleichtern. Marc André Seiler, Geschäftsführer der Schreinerei Maria Laach, blickt optimistisch in die Zukunft und ist sich sicher: "Der neue Produktionsstandort bietet uns die Platzkapazitäten, um traditionelle Handwerkskunst mit zeitgemäßen automatisierten Fertigungsabläufen zu kombinieren. Dabei stehen die Beibehaltung des Handwerks, die Schaffung ergonomisch optimierter Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter und der Ausbau bestehender Geschäftsbereiche mit neuen Projekten z.B. im Zulieferbereich im Vordergrund. Darüber hinaus waren die unmittelbare Nähe zu unserer Wohnambiente-Ausstellung in Maria Laach und die optimale Verkehrsanbindung die entscheidenden Beweggründe bei der Standortwahl."

Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, wünschte allen Beteiligten einen weiterhin reibungslosen Baufortgang und dankte den Bauherren: "Wir freuen uns, solch engagierten Unternehmern wie Herrn Seiler, die traditionelles Handwerk bewahren und in die Moderne führen, Entwicklungspotenzial mit einer langfristigen Perspektive innerhalb der Verbandsgemeinde bieten zu können." Das Beller Gewerbegebiet verfügt über voll erschlossene Freiflächen in Sichtweite der A61.Der Bürgermeister der Ortsgemeinde Bell, Bernd Merkler, schloss sich seinen Wünschen an. "Wir begrüßen mit der Schreinerei Maria Laach einen weiteren regionalen Traditionsbetrieb im Gewerbe-gebiet "Am Rothen Berg", der die Standortvorteile hier vor Ort erkannt hat und für seinen Unternehmenserfolg zukünftig nutzen möchte."

Das Bauvorhaben innerhalb der Verbandsgemeinde Mendig ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte der Schreinerei Maria Laach. Der traditionelle Handwerksbetrieb gründet auf klösterlichen Wurzeln. Im Jahr 2003 übernahm Marc André Seiler seinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb mit einem Angestellten. Heute beschäftigt er 15 Mitarbeiter. Der Schreinereibetrieb ist inzwischen weit über die Region hinaus bekannt für die Herstellung qualitativ hochwertiger Vollholzmöbel in Einzelanfertigung. Maßgebend sind die Ansprüche und Wünsche seiner Kunden, die aus ganz Deutschland kommen, zu denen aber auch nach wie vor das Kloster Maria Laach mit dessen Instandsetzungsarbeiten zählt. Die Vielfältigkeit des Sortiments reicht dabei von individuellen Wohn-, Ess- und Schlafmöbeln über Büroeinrichtungen bis hin zu Küchen. Ein weiterer Schwerpunkt sind spezielle Einbaumöbel und Wohnwandkombinationen, bei denen beispielsweise TV- und Audiotechnik integriert werden ohne Sichtbarkeit der für die Funktionalität erforderlichen Anschlüsse. Nach ökologischen Maßstäben und ausschließlich aus natürlichen Materialien gefertigte Musterstücke können in der Villa Reuter in Maria Laach besichtigt und erworben werden. Auf einer Ausstellungsfläche von über 500 Quadratmetern werden hier die exklusiven Möbel in einem Gesamtkonzept mit Leuchten und Dekorationsartikeln in einem realen Wohnambiente präsentiert. Frau Guerreiro-Seiler betont in diesem Zusammenhang: "Mit der Villa Reuther können wir unseren Kunden Ideen, Anreize und Problemlösungen für die Gestaltung ihres persönlichen Lebensumfeldes aufzeigen. Kundenservice und die Kundennähe in Maria Laach sind uns besonders wichtig, daher freuen wir uns auch zukünftig interessierte Besucherinnen und Besucher in der Villa Reuther zu begrüßen."

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