Das Investitionsvorhaben sei ein klares Bekenntnis zum Standort Mendig und zur regionalen Wertschöpfung, so Georg Henzgen, Geschäftsführer „WinTech“. Dabei sei Qualität nach wie die ultimative Erfolgsformel des Unternehmens, dass auf Langlebigkeit und Stabilität bei ihren Produkten setzt. „WinTech“ verwende in ihren Fenstern eine maximale Stahlaussteifung. Alle Schließteile würden im Stahl verschraubt. „Bei ‚WinTech“ erhalten Sie also Qualität, die sie fühlen können“, beschreibt Henzgen, die in Mendig produzierten Fenster. Und dabei müsse die Optik nicht zu kurz kommen: Im Rahmen des Besuchs wurde das mit dem „German Design Award 2026“ ausgezeichnete „WinCube“-Fenster präsentiert. „WinCube“ stehe für modernes, kubisches Design, hohe Qualität und echte Langlebigkeit. Es vereine die elegante Optik eines Alufensters mit den Vorteilen moderner Kunststofftechnik – langlebig, energieeffizient und wirtschaftlich. „Diese Auszeichnung macht uns unglaublich stolz und bestätigt unseren Anspruch, Design und Funktion perfekt zu verbinden“ so Georg Henzgen. Darüber hinaus wurde die Robustheit der von „WinTech“ bei den Fensterrahmen verwendeten Acrylcolor-Oberfläche demonstriert.
Zudem lohne sich der Blick auf die Nachhaltigkeit: Die Rücknahme der Altfenster und ein Recyclinganteil von 70 bis 80 Prozent bei den neuen Fenstern sowie die Nutzung von Photovoltaik seien Beispiele. Der Anspruch des Fensterbauers sei eindeutig definiert: „Wir bauen Fenster für ein ganzes Leben und wir sind Partner für den Erfolg unserer ausführenden Handwerksbetriebe!“
„Wir sind sehr froh, dass das Unternehmen am Standort Mendig rund 3,5 Millionen Euro investieren will, um hier auch zukünftig – wie in den vergangenen mehr als 20 Jahren – modernste und hochqualitative Fenster zu produzieren. Die Tagesproduktion von rund 200 Fenstern zeugt von einer entsprechenden Nachfrage“, so Jörg Lempertz und Achim Grün.
Das Unternehmen:
2002 gründete Manfred Willscheidt das Unternehmen „WinTech“, dass 2003 im Industriegebiet Mendig die Fensterproduktion aufnahm und die schnell an Fahrt gewann. 2005 wurden pro Werktag bereits 100-120 Fenstereinheiten aus Kunststoff produziert. Georg Henzgen übernahm Anfang 2015 die Geschäftsführung von WinTech. Heute erzielt das Unternehmen mit seinen rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro. Dabei setzt "WinTech" auf eine regionale Vermarktung im Umkreis von rund 150 Kilometern. Die Zielgruppe des Unternehmens sind Handwerksbetriebe. Zu den Referenzobjekten zählten in der jüngsten Vergangenheit das Seehotel Maria Laach und das Golfhotel Jakobsberg.
