Alle Generationen stehen auf „Rock am Sumpf“

Bereits vor den ersten Akkorden waberte das „Rock am Sumpf“-Gefühl rund um die Dorfscheune.  „Es ist ein Festival, das von der Jugend für die Jugend und nicht zuletzt für einen guten Zweck veranstaltet wird“, freute sich Bürgermeister Jörg Lempertz, der auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft von „Rock am Sumpf“ übernommen hatte. Mit ihm zusammen stand der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong in der ersten Reihe der Unterstützer des Benefizfestivals, dass mit einem Line-Up regionaler Bands zu überzeugen wusste. Mit ‚Donnerwerk‘ und ‚Die Andys‘ standen zwei Newcomer-Bands erstmals auf der Bühne am Thürer Gemeindehaus, die dem Publikum mit rockigen Rhythmen einheizten. „Es ist toll, dass ihr dem Nachwuchs im wahrsten Sinne des Wortes eine Bühne gebt“, lobte Lempertz die Organisatoren. „RedDot“, die Hausband des Festivals, die von der ersten Stunde an mit dabei ist, und die Kottenheimer Kultband „The Moonshiners“ komplettierten das Line-Up, dass von Rock und Pop bis zu kölschen Tönen alles zu bieten hatte.

Fazit: „Rock am Sumpf“ muss sich nicht jedes Jahr neu erfinden. Es begeistert Musikfans aus allen Generationen und steht sowohl für Nachhaltigkeit als auch für gelebte Solidarität. „Es hat bis zum Wetter alles gepasst. Wir sind sehr zufrieden“, freute sich auch Thürs Ortsbürgermeister Lukas Ellerich, der seit der ersten Auflage mit dabei ist.  

Das Line-Up von "Rock am Sumpf 2026":

Donnerwerk: Rockte die Klassiker der 80er und 90er und liebt die Musik der Toten Hosen!

Die Andys: Die Schülerband des Megina Gymnasiums Mayen mischte erstmals den Thürer Sumpf auf.

RedDot: Die Hausband von „Rock am Sumpf“ verehrte ihre Rock- und Pop-Helden von den Beatles bis Coldplay.

The Moonshiners: Die bekannte Coverband aus und um Kottenheim lieferte den perfekten Mix aus Soul, Rock, Pop und Kölsch.

Vor dem Start gab es ein Gruppenbild mit den Schirmherren – und die Sonne lachte auch dazu.                                                                                                                                                 Foto: Stefan Pauly/VG-Verwaltung Mendig