Bei einem Einbruch dringen die Täter in einen sehr intimen Lebensbereich ein - die eigenen vier Wände. Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit im eigenen Zuhause gehe dabei oft ebenso verloren, wie das Diebesgut, berichtete Simon Breuer von Einsätzen. Aber es gebe, so heißt es beispielsweise auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz zum Thema Einbruchschutz, auch eine gute Nachricht: „Es gibt eine Vielzahl präventiver Maßnahmen und Verhaltensweisen, auf die Sie zurückgreifen können. Knapp die Hälfte aller Wohnungseinbruchdiebstähle enden im Versuchsstadium. Die Zahlen zeigen, viele Einbrüche können durch richtiges Verhalten und adäquate Sicherungstechnik verhindert werden.“
„Fenster und Türen sind oft Schwachstellen, wenn es um den Einbruchschutz im eigenen Haus geht. Deshalb war es gut, dass ein Präventionstag mit Blick auf solche Einbruchsgefahren stattfand“, so Alfred Keip, Seniorensicherheitsberater VG Mendig.
Die Veranstaltung war gespickt mit Informationen, praktischen Vorführungen und der Gelegenheit für individuelle Nachfragen.
Die Themen des Präventionstages waren zusammengefasst:
- Fachvortrag zum Thema Einbruchschutz: typische Schwachstellen, wichtige Schutzmaßnahmen und Möglichkeiten, das eigene Zuhause besser abzusichern.
- praktische Demonstrationen wie sich Fenster unterschiedlicher Bau- und Sicherheitsstandards bei einem Einbruchsversuch verhalten: Vorführungen an Holzfenstern, Fenstern einfacher Ausführung sowie hochwertigen Qualitätsfenstern mit erhöhten Sicherheitsstandards
Weitere Informationen gibt es bei Alfred Keip, Seniorensicherheitsratgeber der VG Mendig, unter Telefon: 01 71 – 1 20 15 49
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