Astor, der eine schwere Krankheit hat, hatte eine multimediale Präsentation zusammengestellt, die den Krimi „Wolfsstunde“ im Lava-Dome vorstellte. Dazu gehörte nach der Begrüßung durch Arnd Spitzlei unter anderem ein aufgezeichnetes Interview sowie eine szenische Video-Lesung.
Zum Inhalt: Drei Gewaltverbrechen an Wolfsjägern und Wolfsschützern in der Eifel und dem Westerwald beschäftigen die Polizei. Auf den ersten Blick unabhängig voneinander, zeigen sich schnell Gemeinsamkeiten. Da geht es um mehr, als nur um die Jagd nach Wölfen…
Laudator der Buchpräsentation war Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, der Hans Astor in den Mittelpunkt stellte. „Wenn er eine Idee hat, dann wartet er nicht lange. Er setzt sie um. Das galt früher für seine filmischen Arbeiten – und es gilt heute für seine Bücher. Und selbst eine schwere Krankheit hält ihn nicht davon ab, weiterzumachen, weiterzuschreiben und neue Geschichten zu erzählen. ‚Wolfsstunde‘ ist inzwischen das 13. Werk aus der Feder von Hans Astor. Dreizehn Bücher – das ist nicht nur eine beeindruckende Zahl. Es zeigt vor allem eines: Leidenschaft, Ausdauer und eine tiefe Verbundenheit mit dem Schreiben und mit unserer Heimat“, charakterisierte Lempertz den Autor. Diese Eigenschaften betonte auch Anita Schlich-Reuter, die wiederholt das Lektorat für einen Roman Astors übernommen hatte.
Das Buch „Wolfsstunde“ ist unter anderem im heimischen Buchhandel erhältlich.
