Der Warntag soll Warnprozesse transparenter machen, die verfügbaren Warnmittel – zum Beispiel Warn-Apps, Cell Broadcast und Sirenen – ins Bewusstsein rücken sowie notwendiges Wissen im Umgang mit Warnungen vermitteln.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), löst am 11. September gegen 11 Uhr alle an das Modulare Warnsystem (MoWaS) an-geschlossenen Warnmittel und Warnmultiplikatoren – insbesondere die Warn-Apps NINA, KATWARN sowie Cell Broadcast – zentral aus. Parallel dazu heulen vor Ort die Sirenen.
Gegen 11.45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnmittel und Endgeräte, über die zuvor die Warnung versendet wurde. „Es ist letztlich die Kombination und die Vielfalt, die möglichst flächendeckend auf Gefahren hinweisen soll“, erklärt Tim Skubch, stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Mendig.
Nähere Informationen unter: www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag
